Geschützt: Infos zur Produktion mit „Schweizer Modelle“

geschrieben von admin | Models & Shootings | Montag 10 Juni 2013 13:30

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Leistenbruch,Fahrzeugwahn und back to the Roots

geschrieben von admin | Models & Shootings | Mittwoch 25 April 2012 23:44

Viele Geschichten beginnen mit „es war einmal…“, meine hingegen beginnt eigentlich mit: „Mann…eeeyyy“ aber ich will ja nicht gegen die guten alten Sitten verstoßen, also gehen wir back to the Roots…und behalten zumindest mal das bei…zumindest fast.

Es begab sich „vor kurzem“…Stefan und ich hatten eigentlich die Aufgabe ein Vogelnest zu bauen…(is jetzt kein Witz)…3m Durchmesser…eine Höhe um ein Model ausgestreckt darin in Pose rücken zu können…und hoch genug um wallende Kleider da irgendwie in Szene zu setzen. Nachdem (man erinnere sich an unseren Leitspruch) das gelinde gesagt so vollends in die Hose ging, entschlossen wir uns eine völlig andere Sache als „Ersatzleistung“ zu starten. Also bauten wir ein Set in Form von 2 Wänden, schön ala Hollywood in Kulissenform…3m x 3m x 3m…klatschten da Farbe rauf…und eigentlich wäre damit dann auch alles erledigt gewesen…hätte ich mich nicht irgendwie unglücklich bewegt, und mir ganz erotisch *knacks* einen Leistenbruch zugezogen.

Nach dem heutigen Stand der Medizin ist sowas ja gleichzusetzen wie ’n abgebrochener Fingernagel…aber ich wäre nicht ich wenn bei mir alles normal verlaufen würde. Erste Voruntersuchung: „Jawoll…Sie ham ’n Leistenbruch…nicht weiter schlimm…machen wir endoskopisch…“ zu Deutsch…dat is Pille Palle.

Beim angesetzten OP Termin stellte sich dann heraus dass da ein bissi was verrutscht ist…und ich einen neuen OP Termin bekomme…2(!!!) Wochen später. Egal, die Docs wissen schon was sie machen…also wurschtelte ich mit immer stärker werdenden Schmerzen lustig vor mich hin. Shootete noch zusammen mit Sandra Schmidbaur die Abschlussprüfung der Azubis der School of Make-Up Artists von Ursula Haas…um dann irgendwann zur zweiten Voruntersuchung zu marschieren. „Hoppala…Sie waren aber nicht wirklich zu Hause und haben sich geschont?“ „Aach neee?“ Ich bin selbständig…heißt ich arbeite selbst…und das ständig…da is nix mit zu Hause auf’m Sofa rumlümmeln…

„Jaaaa da können wir endoskopisch leider nix mehr machen, der Bruch ist aufgegangen…blaaaablubb…Schnitt von oben…blubber…dauert ca. 1 Std.“
Jetzt mal ehrlich…wenn man schon ’ne Vollnarkose bekommt…isses doch sowas von Latte ob die nu 5 min. rumschnippeln oder 3 Stunden…naja…die Opera(r)tisten hatten sichtlich Spass an mir…und weiteten die Schnippelei dann mal auf 5 Stunden aus.

Laut diverser intelligenter Aussagen auf Facebook anderer Betroffener Personen die schon Erfahrungen mit einem Leistenbruch hatten ist das ja „’n Klacks“…“Kindergarten“…“nicht erwähnenswert“…usw. Dumm nur wenn man daran glaubt…und mit dem Gedanken in die Klinik marschiert, dass man nach der OP aufwacht…heimlatscht…2-3 Tage den Ball flach hält…um dann wieder der Arbeit nachgeht.

Ich war 4 Tage Schmerz pur…und zwar am Stück…meine „persönliche Pflegerin“ hatte sichtlich Freude sich mein Gejaule anzuhören. Liegen tat weh, sitzen tat weh…an Husten und Niesen war nicht zu denken…und sollte sich doch mal ein kleiner Nieser aufstauen, war das vergleichbar mit einem Messer welches bis zum Griff im Bauch bewegt wird.

Meine bekannt ruhig und besonnene Art zog mich dann aber nach ein paar Tagen doch wieder ins Studio…wo ich zumindest einen Grund zum lachen bot. Ein Gang wie’n rüstiger Rentner…heben is nüsch…in die Knie gehen ist nicht…dezent ausgedrüclt…egal was ich auch machen wollte…es war alles mit Einschränkungen. Dumm wenn man als geborenes Hibbelchen unterwegs ist…

Dann die Schrecksekunde…nach über 1 Woche nach der OP…Die Beule war wieder da…dicker als vor’m Bruch…Aua. Erste Diagnose, der Bruch ist wieder auf…aber Entspannung…neee…is alles im Lack.

Ich latsche zwischenzeitlich wieder wie’n Mensch…zumindest halbwegs. Ich darf zumindest die Kamera heben…nur die für mich typische breitbeinige Shootinghaltung (Ich variiere so meine Arbeitshöhe) kann ich mir getrost in die Haare schmieren…und nein…wir drehen kein Video von irgendwelchen Shootings bis ich wieder „ICH“ sein kann…und über einen Bewegungsapparat verfüge der für mich typisch ist…*g*

So…haben wir das Thema endlich vom Tisch…und kommen nun zum nächsten. Nach der Veröffentlichung der letzten Aufnahmen erreichten mich viele Mails. „Ja Alter, was geht…nur noch Autos, Moppeds und halbnackte Mädels…watt’n mit Dir los?“

Ich kann entwarnen…NEIN…ich habe nicht vor die Fahrzeugfotografie zu meinem Steckenpferd zu machen…aber als Berufsknipser shooteste genau das was Geld ins Kässchen spült…
Durch Zufall geriet ich an einen amerikanischen Pick Up…und dieses Höllengerät brachte einen Stein ins rollen…womit niemand gerechnet hätte.

Dem Brummer folgten ein Chevrolet Camaro, eine Harley ein dies, ein das ein jenes…und irgendwie riss diese Schiene nicht ab, und zog immer weitere Kreise. Ein Firma aus Frankfurt hatte von den Bildchen und dem Look Wind bekommen, und fand das sehr ansprechend…und platzierte gleich mal 5 Fahrzeuge im Auftragsbüchlein. Durch die entsprechende Empfehlung kam auch gleich ein weiterer Hobbybastler auf mich zu, und liess sich auch gleich mehrere TöffTöffs als Poster zurechtbiegen…und zum Schluss stand Gigamot auf dem Plan. Ein Rennstall der sich speziell den BMW/Minis verschrieben hat. Die Halle liegt nur wenige Minuten vom Studio entfernt, und der erste Job lautete ein paar Impressionen zu shooten.

Stefan packte die Technik zusammen, und wir fuhren los. Bekanntermaßen bin ich kein Freund von schwarz/weiss Aufnahmen, „available Light“ ist für einen Blitztechnikfuzzi wie mich natürlich keine ernstzunehmende Grundlage…und offenblendig arbeiten…ist für mich wie autofahren mit gezogener Handbremse.

Jooah…die Impressionen sollten dann in s/w auf den Sensor geprügelt werden…aufgrund meiner eingeschränkten Möglichkeiten die Stative hin und her zu wuchten…und der Tatsache dass auch Stefan mit einer eigenen Aufgabe betreut wurde kam es so wie eigentlich immer…anders als gedacht.

Da stand ich nun…mit einer Kamera die so high-ISO fähig ist wie mein Kühlschrank zu Hause…meine super-lichtstarken Objektive beschränken sich auf ein einziges Exemplar…der altbekannte Joghurtbecher von Canon…das 50mm f:1.8 (Ich HASSE Festbrennweiten!!!)

Meine geliebten Blitzköpfe wichen einer Glasfront, die mir das Licht für den Spass spendieren sollte…also nix mehr „Herr übers Licht“…sondern eher „Lichtsklave“. Wenn man gewohnt ist nicht nur eine Sonne zu haben…sondern…wenn man es will und braucht…auch mal 13 Sonnen so zu platzieren…dass das Licht genau DAS macht was man will…ist das ein Luxus der Sonderklasse.

Meine 5D (Mark I) rauscht bei ISO 400 schon wie’n Kieslaster…kann ab Werk nur „echte“ ISO 1600…und hat sowas wie „interpolierte“ 3200 ISO mit der Bezeichnung „H“ wie „Heieiei…dat wird nix“…

Ich prügelte also die ersten Aufnahmen in die Kamera…um mich dann hinzusetzen und mir das Leid mal auf dem Display meiner Kamera anzuschauen…und ganz ehrlich…es packte mich der Ehrgeiz.

Fotografie in seiner reinsten Form…’ne Knipse…’ne Linse…und Licht was da halt so rumfliegt…genau DAS nehmen und was geiles draus machen…das brannte sich irgendwie in mein Hirn…und ich erlebte eine für mich bisher fast unbekannte Art der Knipserei.

Völlig verrauschte Bilder? Scheissegal…irgendwie stylish…(zumindest in schwarz/weiss) ich arbeitete mit Blendwerten zwischen 1.8 und 11…meine Belichtungszeiten bewegten sich von einer drittel Sekunde (ich erinnere nochmals…ich shootete frei Hand…nix Stativ…man kann sich auch als Laie vorstellen was da so aus der Kamera kommt…) und mit ISO-Werten zwischen 400 und „H“ (3200)

Ich kam mir vor wie in einem Wahn…Linien finden, anordnen, Licht durch Körperbewegung „steuern“…und ja…ich fand die Ergebnisse geil…zumindest in klein auf dem Kamera-Display. 😀

Ich hätte mir niemals träumen lassen dass ich zum einen so einen Spass an dieser puristischen Fotografie haben könnte, und schon 3 mal nicht dass ich darin aufgehe und immer kreativer arbeiten werde. Die ersten Überraschung erfolgte dann in der Bridge, beim sichten der Aufnahmen. Ja…klar waren da auch viele unscharfe Aufnahmen dabei…aber es waren weitaus mehr Bilder dabei deren Schärfe auf den Punkt saß als ich dachte. Das rauschen? Fand ich einfach nur geil…und die Entwicklung der RAW’s mit den extremen Kontrasten machte auch tierisch Laune.

Ja…es ist was neues für mich…aber ich habe mich verliebt, und eine neue…für mich unkomplizierte Art gefunden in Zukunft auch mal wieder „einfach so“ mit der Kamera loszuziehen.
Bisher undenkbar…bei jedem auch nur klitzekleinen Shooting, mussten weiss Gott wieviele Blitzköpfe und Lichtformer mit…alleine die Explorer schlagen bei uns schon mit über 70kg rein…so wirklich funny und „schnell“ ist das natürlich nicht…aber…egal was auch ist…ich habe MEIN Licht am Start…und kann damit frei arbeiten…und zwar genau sooo wie ich gerade will…oder der Kunde es wünscht.

Aktueller Stand der Dinge…es kommen noch mehr Fahrzeuge…die Kunden kommen aus allen Richtungen…und geshootet wird kreuz und quer, altes Blech, hypermoderne Sportboliden, amerikanische Hubraum-Monster und japanische Rennsemmeln…im Studio, draussen, mit Blitz und ohne…das volle Programm…und ich muss zugeben, ich freue mich auf die kommenden Aufgaben.

Nachfolgend mal ein paar der Aufnahmen der letzten Zeit…

Liebe Grüße

Euer Zottl

Luxus & Glamour

geschrieben von admin | Models & Shootings | Mittwoch 7 März 2012 14:26

So sieht sie wohl also aus…meine neue Location…fernab des Studios.

Klar liebe ich die Studioarbeit, aber es nagt schon lange ein großes Shooting an mir, welches ich unbedingt mal umsetzen wollte. Sexy Models in luxuriöser Umgebung ist sicherlich keine Besonderheit, aber so „ganz normal“ will ich das ja auch nicht abfackeln. Da spielen noch so 2 bis 384 Ideen eine Rolle.

Wie immer sind solche großen Projekte eine Team-Arbeit und dementsprechend wurde da vorgesorgt.

Es sind tolle Models mit im Boot, eine größere Truppe an Pinselschwingern und Haarezupfern…dazu edle Dessous…halt alles was das Herz eines Fotografen höher schlagen lässt…der unbedingt mal wieder on Location arbeiten will.

Stefan wird wieder mit der Videokamera dabei sein…um einen Blick hinter die Kulissen dieses Spektakels zu geben…heißt…es gibt wieder ein neues Video.

Am 29.03 gehts los…und ich bin jetzt schon ganz gespannt was wir da rocken werden.

Ich freue mich drauf mit dem großen und kreativen Team aktiv zu werden…zumal die Location sehr vielversprechend aussieht.

8-eckiges Wasserbett, Eckbadewanne mit Whirl, große begehbare Dusche…und…und…und…da kommt sicherlich was nettes an Bildchen zusammen. 😀

Also drückt mir die Daumen…

LG

Euer Zottl

Elfe, Beauty und ’n bissi Fashion?

geschrieben von admin | Allgemein,Models & Shootings | Montag 2 Januar 2012 14:47

Wir planen innerhalb von Studio-World eine spezielles Shooting-Angebot welches wir auch mit diversen Plakaten bewerben wollen. Die Thematik hat was mit „Fantasy“ zu tun, also musste da ein Bildchen her. Da wir schon einen „Zwerg“ für das Plakat (für die männlichen Interessenten) abgelichtet hatten, fehlte nun der weibliche Gegenpart. Also musste eine „Elfe“ her. Joooah…mal eben so auf die Schnelle isses gar nicht so einfach ’ne Elfe aus dem Boden zu stampfen. Also mussten wir den Aufwand begrenzen und einigten uns daß wir hier auf eine Portraitschiene setzen würden.

Da dieses Shooting (wie fast alle eigenen Projekte) bis gestern fertig sein sollte, musste also ein ultrakurz verfügbares Model her. Blond, hellhäutig, markante und zarte Gesichtszüge…also Sandra angebimmelt: „Eeeeey…haste eben mal ’n Minütchen um ’n Bild zu machen?“ Kaum aufgelegt trudelte sie auch schon ein. Für’s Make-Up & Hairstyling musste Megi Kertusha herhalten. Die sich in der Vergangenheit durch tolle und kreative Arbeiten beliebt gemacht hat.

Kaum im Studio dann das Problem: „wie soll’n das jetzt aussehen?“ Gute Frage…also ich hätte gerne „Leichtigkeit gepaart mit irgendwas markentem…“ Mehr konnte ich zu dem Zeitpunkt auch nicht sagen…auch wenns als Vorgabe jetzt nicht pokalverdächtig war…

Megi fing an zu pinseln…toupierte die Haare in die Höhe…und begann mit (von mir eigentlich gehassten) Glitzersteinchen loszulegen. Als Sandra dann den „Look“ hatte hakte es am „Kostüm“…
Da wiederum konnte ich eingreifen. Eine Halskrause über die Schulter geworfen…ein bissi Tüllstoff aussenherum drapiert…einen Stoffetzen um den Hals…ein bissi Schmuck…fertig. *g*

Hätte das jemand „am Stück“ gesehen hätte wäre man sicherlich versucht gewesen mich direkt einliefern zu lassen…aber ich wusste ja wie ich die Bildchen beschneiden würde um da nichts anbrennen zu lassen.

So wurde dann aus der gemeinsamen Kreativität heraus ein lockeres und auch längeres Shooting mit Ergebnissen die auch für mich nicht ganz alltäglich sind.

Auf jeden Fall haben wir unser Werbebildchen…und auch ein paar nette Shots für Sandras Book.

So muss das sein…und so macht’s auch Spass… 🙂

Nachfolgend ein paar der Schüsse.

Liebe Grüße

Euer Zottl

Anmerkung: das mittlerste und ganz rechte Bild der obersten Reihe, sowie das letzte der Galerie bitte einfach nicht beachten, weiss der Geier wieso mir die Technik da schon wieder einen Streich spielt.

Kannsu ma schnell die Marylin…

geschrieben von admin | Bildbearbeitung,Models & Shootings | Dienstag 20 Dezember 2011 14:13

Was ein einziger Anruf so alles bewirken kann geht auf keine Kuhhaut. „Wir brauchen ’ne Marylin…bis morgen…Du kannst das doch…oder? Sag‘ bitte ja…!“
Klar…ich kann auch machen dass das Wasser den Berg hochfliesst, dass in Oberschneckenfischbach im Winter die Sonne scheint und Hunde mit Ihren Ohren Marmelade aufs Brot schmieren können…

„Sacht ma Leute…is das Euer ernst? Wo soll‘ ich denn so’n Marylinverschnitt herzaubern? Ich hab keine Doppelgängeragentur…ziehe meine Models nicht in der Zuchstation groß…und wenn ich mir so ’ne Marylin basteln will nehm‘ ich dazu Pappmachè…aber das erkennt man auf Bildern…“

Ich gebs zu…als geborener Voll-Chaot kommen solche Anfragen natürlich wie gerufen…und soooollte ich sowas hinbekommen steht fest dass ich die Bilder auch in mein Portfolio stopfen darf. Nur, woher nimmt man jetzt so’n Model die sowas m“arylinisches“ an sich hat?

Wie der Zufall es will, lernte ich vor geraumer Zeit ein „Model“ kennen welches eigentlich gar nicht wusste daß es „Model“ ist, dat hab ich ihr dann bei einem kleinen Testshooting mal aufs Brot geschmiert, und siehe da…erstes Shooting beendet….Blut geleckt…und ab sofort bereit für neues.

Also angerufen: „Du musst ins Studio kommen…heute…bessergesagt gleich…bring‘ Zeit mit…“ *g*

Nächste Amtshandlung: Daniela Pietralla klarmachen, als Drittplatzierte der deutschen Meisterschaften der der Make-Up Artists 2011 der ideale Partner für so ein Projekt…und eeeigentlich ist Daniela zwar durchweg bei uns im Studio zugange…aber halt auch nicht immer.

Tadaaaa…2 Zusagen…sooo muss das sein. Also saßen wir dann recht schnell vorm Rechner und bemühten Google um ein paar Vorlagen. Das Make-Up stand schnell fest auch beim Hairstyling gabs keine Diskussion…und die beiden tigerten ab.

Mein Job…Licht.

Also packte ich mal die nötigsten Blitzköpfe zusammen und drapierte diese um die immer noch nicht einsatzfähige Hohlkehle (weiss der Geier was das für’n Mixist…um die Hohlkehle zu beschichten…der da bestellt ist und nicht ankommen will….) dennoch war klar…Marylin muss auf der Hohlkehle abgelichtet werden. Tolle Arbeitsumstände, das Model auf der Kehle…das Licht aussen um die Kehle herum…und bloooß nicht drauflatschen, is ja immerhin strahlend weiss gestrichen.

Erster Lichtcheck…kein Witz, auf Anhieb „BÄMM“…ich stand da, schaute ungläubig aufs Display meiner Kamera…und auch wenn ich die echte Marylin nie kennenlernen durfte, das was mir da im Display entgegenlächelte, sah auch net viel anders aus als das was mir Google gezeigt hatte. *happyness*

Wir gaben Gas, und liessen es krachen…in kürzester Zeit hatten wir mehrere Sets durchgearbeitet und das Rohmaterial gesichtet. Kurzer Gegencheck beim Kunden zu nächtlicher Zeit. „GEiL!!!“

Also gings an die Bearbeitung, die sich vorsichtig gesagt…seeehr im Rahmen hielt und auf den fertigen Aufnahmen weitaus heftiger wirkt als da eigentlich gefummelt wurde. *fg*

Die Bildchen sind zwischenzeitlich beim Kunden und ich setze mich jetzt wieder an die anderen Bilder die noch drauf warten bearbeitet zu werden.

In diesem Sinne: Happy working… 🙂

LG

Euer Zottl

Editorials in Nürnberg und München

geschrieben von admin | Allgemein,Models & Shootings | Sonntag 31 Juli 2011 02:54

2 verdammte Jahre hänge ich einem Bild nach…welches ich uuunbedingt umsetzen möchte. Eigentlich nicht mal ein wirklich brutales Bild…einfach nur eine Aufnahme die mir im Kopf rumschwebt…mit einer Kleinigkeit im Hintrgrund…dessen „Fremd“-Organisation mir dieses Shooting schon 2 mal zerstört hat.

Es handelt sich um ein Fahrzeug…der Traum auf 4 Rädern…naja…war es für mich…bis ich mich in Dubai satt gesehen habe an den Dingern. Dort drüben fahren die Jungs sowas wie bei uns ’n Golf. 2 Tage da drüben…und Du bist geheilt…von den Supersportwagen denen man hier in Deutschland so nachträumt. *g* Trotzdem werde ich das Bildchen machen…ich habe so viel Brainfuck deswegen durchgemacht…diesmal wirds gerockt.

Also…in München erwartet mich ein Einzelstück der oben genannten Ego-Push-Maschine…oben offen…und in einer Farbe die man selbst in Dubai nicht täglich sieht. Dieses Dingen ist also eines der Goodies die mir da für meine Bildidee zur Verfügung stehen.

Desweiteren kommen dazu noch ein paar liebevoll hergerichtete Oldtimer…die ich da auch als nette Accessoires mit einbinden werde.

Also ergeben sich so grundlegend 2 Shooting-Richtungen…die ich aus guten Grund nicht weiter beschreiben werde…nur soviel…ich plane da Aufnahmen entstehen zu lassen die meine bisherigen Arbeiten in die Ecke packen… 😀 Der Frust in mir…nichts aus Dubai mit nach Hause gebracht zu haben nagt heftigst an mir…und das muss ich mir wieder gut machen…wenn auch nach deutschen Umständen. *g*

Um meine Aufnahmen in den Kasten zu bekommen brauche ich Unterstützung von Leuten die genau so Bock auf das Ganze haben wie ich. Als erstes möchte ich mind. 3 Hair- & Make-Up Artists mit am Start haben…die am besten direkt aus der Gegend (München und Umfeld) kommen.

Das Shooting ist eine freie Arbeit…es gibt also keine Kohle…weder für Anreise…noch für Abreise…noch für sonstwas. Alle Beteiligten arbeiten alleine der Bilder wegen mit mir im Team…und natürlich auch wegen des Videos welches wir dort drehen werden. Dieses wird natürlich wieder allen Beteiligten kostenfrei zur Eigenwerbung zur verfügung gestellt.

Desweiteren suche ich Models…diesmal auch mindestens 2 männliche…welche die mind. 4 weiblichen Models unterstützen dürfen.

Trotzdem nachfolgende Infos, für die…die ich hierher lotse um sich in das Shooting reinlesen zu können.

Infos zum Shooting in München:

Unsere Vorbereitungen für das Shooting beginnen am 26. August. Aufbau der Licht-Technik, Tests usw.
Wer an dem Tag mal ungezwungen vorab vorbeikommen möchte…darf das gerne machen… 🙂

Alle Teilnehmer haben sich am 27. August um 09:00 Uhr an der Location einzufinden (Adresse geht den Teilnehmern gesondert zu)

Das Shooting findet open End statt, dies bitten wir zu berücksichtigen.
Wir rechnen mit einer Produktionszeit die auch mal 12 Std./Tag überschreiten kann, wem sowas too much ist…bitte frühzeitig bescheid sagen…damit wir umdisponieren können.

Shooting-Themen:

– Glamour / Fashion / Pin-Up/ Vintage

Was sollte an Klamotten mitgebracht werden sollte:

Stylishe Hosen, (Hosenanzüge), Blusen, Kleider (sowohl elegant als auch sexy), Dessous in allen Variationen.

Accessoires:

Schmuck, Schmuck, Schmuck und Bling Bling. Keine feingliedrige Kettchen…sondern fettes Material was man auch auf 5m noch erkennen kann. Gürtel, Armbänder, Ohrringe, Armbänder, Sonnenbrillen, Netzstrumpfhosen, Hosenträger, Hüte, Krawatten und alles was rockt…und für die Pin Up Models alles was zum Thema gehört.

Shootingthemen SAMSTAG: „mein Bild“ *g*…danach Glamour & Fashion

Shootingthemen SONNTAG: Vintage & Pin Up / Fashion

Wenn noch jemand Fragen hat, mich am besten auf Facebook anschreiben…oder natürlich per Mail… 🙂

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Zum Shooting in Nürnberg:

Dieses findet am 20. & 21.08. im Volksbad in Nürnberg statt.

Eigentlich ist das gar nicht „mein“ Shooting, sondern wurde von Olaf Pitzer mehr oder weniger für sich selbst organisiert. Da meine rechte Hand Stefan beim letzten Volksbad Shooting nicht zum shooten kam (der Gute wurde hinter die Videokamera verbannt) wollte ich ihm da was Gutes tun und habe Olaf gefragt ob er Stefan da nicht mit reinnehmen könnte…naja…schlussendlich shooten wir nun zu dritt. Stefan macht sein eigenes Ding…Olaf seins…und ich werde halt auch ein bissi was vor mich hin knipsen… 😀

Auch hier suche ich wieder Haarezupfer und Pinselschwinger die mich da beim Shooting unterstützen. Idealerweise kommen diese auch aus der Nürnberger Ecke…oder haben kein Problem damit auf eigene Faust und Kosten die Anreise zu übernehmen.

Bei DEM Shooting will ich nicht pur auf Fashion setzen, sondern mal mehr einen stilvollen erotischen Einschlag mit einbringen. Irgendwas mit Dessous…evtl. auch mal was verdecktes…hauptsache kreativ und nicht langweilig…

Hier lasse ich mich auch gerne von den Ideen der Models und der Make-Up Artists inspirieren und gehe das Shooting recht relaxed an.

Also packe ich mal zusammen was ich mir da so an Models wünschen würde:

Anforderungen:

– schlanker, sportlicher Körper wäre super
– Körbchengröße B wäre toll, darf auch gerne ein bissi größer sein…
– Bereitschaft zum verdeckten Akt
– Idealerweise keine großen Tattoos
– keine Piercings im Gesicht

Klamotten:

ohne Fashion-Shots gehts nicht…von daher halt stylishes, gerne auch was abgefahrenes. Leuchtend grelle Farben fände ich da mal cool…oder Outfits die jenseits von „Alltäglich“ angesiedelt sind.

Desweiteren Dessous…tolle Strings, Hipster, Jazzpants, Tangas…
Netzstrumpfhosen, Heeeeeeels,

Die Shootings starten am 20. & 21.08. jeweils um 10:00 Uhr bis open end.

Bei Fragen…Facebook…oder mailen…nä? 😀

Liebe Grüße

Euer Zottl

Dubai – Der Blick hinter die Kulissen

geschrieben von admin | Allgemein,Models & Shootings | Dienstag 5 Juli 2011 12:51

Joooah…da bin ich wieder…frisch aus Dubai zurückgekehrt, hat sich wieder mal bewiesen wieso der Leitspruch unseres Teams „irgendwas ist ja immer“ lautet. 

Eigentlich war geplant in Dubai Bilder für einen Scheich zu machen um im Gegenzug hierfür volles Programm an Support für eine völlig überdimensionale freie Arbeit zu bekommen. Hmm…hätte fast geklappt, wenn nicht wieder mal alles völlig anders gelaufen wäre als geplant.

Ich versuche der Reihe nach mal alles abzuhandeln was abging…alle die sich ungern mit langen Texten herumschlagen können jetzt getrost wegklicken…ich denke das wird jetzt ein bissi länger. Die ausdauernden Leseratten unter Euch dürfen sich jetzt mit einem Drink, Chips und Popcorn bewaffnen und sich die kommenden Minuten gerne meinem schriftlichen Gesabbel widmen.

Erstes Problem: Das Visum…

Ich hätte mir feste in den Hintern beißen können, als mehr oder weniger 1 Tag vor dem Abflug das Problem eines Team-Members öffentlich wurde, daß kein Visum bzw. Reisepass greifbar ist.

Mehrere Telefonate nach Dubai…ein hin und her…vom Allerfeinsten und dennoch…keine Chance innerhalb von 20 Stunden das Problem aus der Welt zu schaffen. Wobei…eigentlich schon…aber mit einem finanziellen Aufwand verbunden… der so einfach mal nicht aus dem Handgelenk zu schütteln gewesen wäre.

Also musste für die Aktion Dubai auf die Schnelle die Kreativnase Daniela Pietralla herhalten, die ich mal eben schnell anrief. Wir fliegen morgen…pack‘ mal alles zamm. *gg*

Problem Nummer 2: Der Technik Transport.

„Bring‘ alles mit was Du brauchst um alles fotografieren zu können“ lautete die Aussage. Was zur Folge hatte daß wir mit etwas um die 250kg Technik im Studio standen.

Reine Transportkosten: 9600 EUR

Soweit so gut…nur…wie bekommt man den ganzen Quatsch vom Parkplatz in FFM zur Gepäckaufgabe? Wie transportiert man die ganzen Taschen, Koffer und Trolleys und…und…und? Vor allem, wenn man nur zu dritt ist…und jeder noch sein eigenes Zeugs mit sich schleppen muss.

Ganz großes Kino. Aber…Emirates Airlines sei Dank gibt es auch für Produktionsprobleme Lösungen. Diese nennen sich Flight-Cases oder Flight-Boxes und haben die dezenten Ausmaße von 150cm x 150cm x 150cm. Da passt dann schon ein bissi was rein, abgesehen vom Fokus-Stativ mit seinen 2m Länge und 18kg Grundgewicht.

Nachdem da einige Helferleins Hand anlegten und uns halfen alles in die Box zu packen ging es dann im obligatorischen Run durch den Duty Free Bereich in die Boarding Zone.

Bewaffnet mit einer Stange Cohiba Zigaretten (begeisterte Raucher wie ich werden jetzt erstmal ungläubig schauen…und doch…es ist kein Witz…ich rede von cubanischen Zigaretten…nicht Zigarren) ging es dann in den Flieger.

Wieso ich meine Crew unbedingt in eine Maschine der Emirates Airlines packen sollte war mir schnell klar. Ich beschreibe es mal mit: „fliegendes Verwöhn-Programm“.

In der Economy-Class erwarten einen 10″ Monitore für jeden einzelnen Sitzplatz. Über 900 Filme zum selbst aussuchen, Games, Informationen, eine Front- und Bottom-Kamera für den Blick nach vorne oder unten vom Futter ganz zu schweigen.

Hier gab es nicht die lieblos zusammengedengelte Futterbox ala „der Hunger treibts rein…“ neee…es gab eine Menükarte. Wahlweise Hühnchen oder Lamm, dazu Reis, Gemüse, Salat, Nachtisch in Form eines superleckeren Käsekuchens mit Früchten.

Im Dauerzustand kamen die Saftschubsen mit: „Do you want a Coffee or a Tea, Cola, Water or a Juice“? Nebenbei gab es haufenweise Knabberzeugs und dies und das…an Schlaf war vor lauter futtern und trinken nicht zu denken. Service wie man ihn sich wünscht…dazu (muss einfach mal gesagt werden) kam die Optik der Flugbegleiterinnen. Meine Fresse…ich weiß ja nicht nach welchen Vorgaben die Emirates ihre Flughäschen aus dem Zylinder ziehen…aber eines muss man denen lassen. Geschmack hamse. 😀

Ankunft Am Airport Dubai.

Also für mich war der Rhein-Main Flughafen in Frankfurt schon immer was ganz besonderes. Modern, toll, geschmeidige Optik…irgendwie ein ganz besonderer Ort.

Steigt man in Dubai aus dem Wolkenschieber wird einem unmissverständlich klargemacht: „So Junge…jetzt biste in einer anderen Welt…alles was Du bisher als groß…fett…und mega bezeichnet hast…kannste jetzt in die Tonne kloppen…“

Ich bin ja echt nicht auf die Klappe gefallen, aber ich finde einfach keine Worte wie ich diese Mischung aus moderner Architektur, Dekadenz und „Wow“ beschreiben soll. Daß dies nur der Tropfen auf dem heißen Stein sein sollte erfuhr ich dann später.

Da standen wir nun…wie bestellt und nicht abgeholt…unsere Flightbox war schon ausgeräumt und auf mehrere Trolleys verteilt…und dann standen wir rum…einsam und verlassen von unserer heilen Welt in good (c)old Germany. Schnell mal ’n Kippchen angemacht…und auf einmal rollten 2 weiße Geländewagen herein…auch hier…mit Worten nicht zu beschreiben. Ein Reifen alleine bot schon genug Gummi um ein europäisches Fahrzeug rundum mit Schlappen zu versorgen…mehrere Ersatzreifen mitinbegriffen.

Rundum schwarz getönte Scheiben, und eine Auspuffanlage die nicht den „Understatement-Foxtrott“ herauströtet…neee…die poltert ein V-8 Konzert in einer Lautstärke durch die Halle daß sich einem die Haare stellen.

„Hello…you’re the Photographers?“ stellte sich ein Mann mittleren Alters…fragend vor mich hin…eingehüllt in einem weißen Stöffchen…mit einem weißen Tuchdeckel auf dem Kopf…und mir die Hand entgegenstreckend.

„Yes…and you’ll bring us to XYZ [Name darf ich nicht nennen]?“
„Get into the Car and enjoy the aircondition…the Guys take care of your equipment“

Joah…da standen auf einmal ein paar Leute…und schnappten unsere Sachen um diese wirklich seeehr vorsichtig auf einen Pick-Up zu laden.

Ich fühlte mich irgendwie wohl behütet.

Also ging es los, ab auf die Straße…und in Richtung „Kunde“.

Immer wenns besonders interessant wird, muss ich irgendwie bremsen…und diesmal muss ich nicht nur das…sondern auch so richtig abbrechen…da ich vieles einfach nicht schreiben darf…(Teil eines Vertrages den ich unterschrieb)

Was ich sagen kann…ich habe nicht nur Sachen gesehen die vielen anderen Augen verborgen bleiben werden…ich habe auch kurrzeitig an einem völlig anderen Leben teilgenommen. Einem Leben bei dem es irgendwie keine Grenze gibt, zu dem was man haben will…und es ermöglichen kann.

Widmen wir uns mal ein wenig dem was wir Deutsche nur vermuten können. „Da drüben rennen die Frauen doch vermummt bis auf einen Sehschlitz rum“ – „Schultern und Knie müssen bedeckt sein“ – „Alles ist schweineteuer“ usw.

Stimmt, man sieht Frauen die bis auf die Augen im kleinen Hauszelt unterwegs sind. Aaaaber…es ist keine arabische Pflichtgeschichte sich so zu kleiden. Das ist eine Sache der Familie…und der familiären Einstellung. Man kann auch mal Frauen in Jeans und Shirt sehen…und alles was zwischen „westlich“ und „vermummt“ zu bezeichnen ist.

Auch wenn dadurch irgendwie alle gleich aussehen will man sich ja von den anderen abheben. Die Frauen machen das durch ihre Handtaschen. Wenn also eine schwer vermummte Lady den Weg kreuzt…und das geübte Auge eine PRADA, GUCCI, Louis Vuitton, Balenciaga, Chloé – Handtasche entdeckt, weiß man: „aha…diese Frau gehört zu einer etwas besser betuchteren Familie“.

Bei den Männern ist das Poser-Stück etwas schwerer auszumachen. Wer also zeigen will daß er etwas mehr im Geldbeutel hat…zeigt das durch den Kugelschreiber, den er in der Brusttasche mit sich führt. Auch wenn man von diesem nicht viel sieht…ist es der Clip…der zeigt was da an Wert spazierengetragen wird.

Was ich da sehen durfte, hat mir mehrfach den Kiefer auf die Brust klappen lassen. Brillianten, Gold, Platin, Intarsien…sicherlich mundmassiert und handgeblasen…und weiß Gott noch alles. Ich war mal zum Spass in einem Geschäft in der „Mall of the Emirates“ da lagen so ein paar Stifte rum…die Billigdinger…(sicherlich für die Putzfrauen) für um die 17.000 EUR…und dann halt die Hardcore-Schreibmaschinen in Kugelschreiberoptik…für fluffige 80.000 – 93.000 EUR (nein…keine Dirhams)

Apropo Dirham. Das ist die Wärung in Dubai…und super einfach umzurechnen. 5 Dirhams sind 1 EUR…also alle Preise die gezeigt werden durch 5 teilen und schon weiß man was man berappen muss.

Der Hammer schlechthin…die Benzinpreise…nein…ich schreibe jetzt nicht daß wir dort mehrfach die fettesten Bonzenschlitten vollgetankt haben…mit Preisen zwischen 8 EUR (Ferrari 458 Italia) und 14 EUR (Dodge Ram)

Wo wir beim Thema Autos sind…Supersportcars kauft mann immer 2 mal. Einmal das Original…das ist das gute Stück welches in der klimatisierten Tiefgarage von den Pflegern über Jahre hinweg täglich gehätschelt und getätschelt wird. Die 2. Anschaffung ist dann die völlig kranke Fahrversion. Nix Original…Pimp my Ride „für Männer“ ist angesagt. Da kommen Bremsschreiben auf die Karre die alleine mit 13.000 EUR zu Buche schlagen. Das Lederinterieur kommt von der afrikanischen Büffellederklapperschlange…oder sowas…und das Lenkrad darf gerne etwas goldiger sein.

Auf dem Dach (eines Lamborghini Murcielago) tront dann ein weiterer Ansaugstutzen…der Motor…bekommt einen Asthma-Entferner in Form eines doppelten Turboladers…und heeey…800PS??? Damit fährt mal Brötchen holen…abba doch nicht ernstzunehmend Auto…oder? Ein Nissan stand greifbar…mit einem Zettelchen hinterm Scheibchen…1128 HP….ja neee…is klar…das entspricht keinem Ponyhof…das klingt nach einem Herde ganz edler Hengste die sich da im Motorraum austoben.

Um in Deutschland cool zu sein muss die Karre schwarz sein…in Dubai ist das ’n NoGo…da wird der Lambo mal eben Lila gepinselt…der Ferrari in Vollchrom-Optik auf die Gasse geschickt…und der Über-Pick-Up glänzt in zurückhaltenden Neon-Grün. Ob’s da drüben TÜV gibt weiß ich nicht, wenn ja wird der gut bestochen oder hat beide Augen verbunden. 23″ Felgen, Auspuffrohre…die offen vom Block bis zum Endschalldäpfer reichen und entsprechend die Symphonie der 8-12 Zylinder anklingen lassen…Breitbauten die diesem Namen auch gerecht werden und Innenausstattungen die man so einfach ar nicht beschreiben kann.

Da ich nichts veröffentlichen darf was mit dem eigentlichen Projekt zu tun hatte muss ich mich auf das „aussenherum“ begrenzen…aber auch das ist sicherlich nicht ohne.

„Jeder Mensch ist käuflich…es kommt nur auf den Preis an…“ ist so’n oller Spruch…den ich gerne mal abgetan habe…naja…aber er ist wahr. Eigentlich wollte ich mich da unten frei austoben…wollte mir das geben was andere Fotografen so never ever aus dem Boden gestampft bekämen…und das Ende vom Lied war daß ich mich kaufen lies.

Mein Hauptauftraggeber lebt ja nicht alleine vor sich hin, sondern hat einen recht ansehnlichen Freundeskreis. Und da diese Freunde mit mir erstmal nicht sooo viel anfangen konnten kam natürlich gleich mal die Frage auf wer ich denn wäre…was ich mache…und wieso ich hier bin…

Also klärte ich auf…zeigte ein paar meiner Aufnahmen…ein paar meiner Videos und genau DAS wurde mir zum Verhängnis.

Bevor ich also wusste was gerade passierte wurde ich anstatt meine Freizeit zu geniessen mit Jobs versorgt. Für den einen dies, für den einen das und ich erlebte wie schnell man mit Geld Sachen organisiert bekommt auf die man sonst sicherlich lange warten müsste.

Mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten, nur soviel: Man wollte mich nicht zurückreisen lassen. Ich musste echt heldenhaft kämpfen um wieder nach Deutschland zu dürfen und bekam das Go erst dann als feststand daß mein Deutschlandaufenthalt nur 1 Woche betragen würde. Am Montag sitze ich wieder in der Maschine und düse nach Dubai…die letzten Jobs abreißen. *schwitz*

Eine besondere Faszination sind sicherlich die Hotels da drüben. Wir reden in Deutschland gerne von Luxus…ich musste aber lernen daß Luxus nicht das ist was ich in Deutschland hin und wieder kennenlernen durfte.

Wenn man zum ersten mal in einen Aufzug steigt…und nach unten ins Meer fährt (kein Witz)…sich in einer Suite wiederfindet die so groß ist wie eine Ferienwohnung…umgeben von dicken Glasscheiben…mit freien Blick auf die Unterwasserwelt…kommt man schon ins grübeln.

Am geilsten ist die Organisation des Personals. Ich wurde Zeuge wie in einer Hotelanlage ein Kind vermisst wurde. Das Hotel hatte in etwa die Ausmaße des kleinen vertrockneten Kaffs in dem ich wohne.
Nach 30min. wurden Eltern und Kind wieder zusammengebracht. Das Kind von Kopf bis Fuß verschmiert und zugepampt mit Eiscreme, Süßigkeiten und Spielzeug. Blooooß kein Kindergeschrei…denn das würde ja bedeuten daß sich hier ein Wesen unwohl fühlt…und sowas kann ja mal gar nicht sein. 😀

Beach-Party…eine Masse von Menschen tanzt sich die Füße blutig zu den heißen Rhytmen echt genialer DJ’s…ich bin ja echt kein Freund von House-Music…aber was die Tellerdreher da auf der Bühne fabrizierten war schon übelst geil…viele Frauen…viele Männer….da bleibt das baggern nicht aus.

Wärend in Deutschland die Security zum Großteil aus steroidgeschädigten Anabolika-Ochsen besteht…die zwar böse schauen können, aber aufgrund der fehlgestalteten Körperaufbauten nicht wirklich in der Lage sind im Falle eines Falles so einzugreifen daß es passt…zeigen die Jungs da drüben daß es auch anders geht.

Tanzt ein Mädel alleine…und jemand kommt allzu forsch in ihre Richtung kommt wie aus dem Nichts einer der netten Securities und spricht alleine mit seinen Augen den Satz: „Ein Finger an die Lady…und du findest Dich auf dem Parkplatz wieder.“ Grinst die Lady den Typen an…ist der Security auch schon wieder weg. Auch wenn man es sooo nicht mitbekommt, aber man steht unter völliger Beobachtung. Schon alleine 3 aufeinanderfolgende Schritte…die dazu verleiten könnten zu denken da hat jemand zu viel Allohol im Blut, reicht schon um freundlich am Ärmchen nach draußen geführt zu werden…ohne großes Aufsehen zu verursachen.

Absolut professionell.

Problemchen im Alltag? Es findet sich immer jemand dessen Job es ist die Probleme der anderen in Null Komma Nix verschwinden zu lassen. Nachts um 3 ’ne Pizza? Wird prompt geliefert. Nachts um 12 schnell was zum anziehen besorgen, oder etwas gebügelt bekommen? Alles kein Problem.

Einkaufen mit der gestellten Karre in Dubai? Easy Going…einfach ins Parkhaus fahren…direkt an den Eingang…bis man rafft was Masse ist wird die Tür geöffnet…und man bekommt ein Kärtchen in die Hand gedrückt. Das Auto wird von den Jungs geparkt. Kommt man bepackt aus der Mall, springen einem die Träger schon entgegen…nehmen einem die Taschen und Tüten ab…bis man vorne ist ist auch schon das Auto da…dieses wird von den Jungs beladen und man kann sofort losfahren…absolut genial.

In unseren Einkaufszentren findet man hin und wieder kleine Stände an denen Gürtel, Lederwaren und so’n Zeugs verkauft werden. Sowas gibts in Dubai auch…nur verkaufen die da Mac Book Pro’s, iPhones, Kameras und…und…und…

Die Malls sind unbeschreiblich…da latscht man an Geschäften vorbei die in Deutschland wohl nicht einen Tag bestehen würden. Goldene Türgriffe, Edelholzwände, Marmorböden…blaaablubb…sowas muss sich ja auch finanziell tragen…echt heftig.

Auch wenn es nur einen Job gab von dem ich Bildmaterial zeigen darf…hatte ich zumindest eine kurze Gelegeheit mit Stefan und unserem Fahrer ein paar Nachtaufnahmen zu starten…

Ich bin hier noch lange nicht fertig…muss aber gleich los zum Zahnarzt…und schreibe heute Abend oder morgen weiter. 😀

Bis dahin…ein paar Shots der Nacht…

Nachdem ich vom Zahnarztbesuch nach Hause kam, ein bissi was gefuttert habe und mich eine Runde auf die Couch geworfen, habe ich mir das heillose Durcheinander da oben nochmals durchgelesen…irgendwie muss da mehr Ordnung rein.

Also versuche ich mal ein bissi mehr System in den ganzen Quark zu bringen. Also der Reihe nach…

Wie ich schon geschrieben habe darf ich mich weder mit Namen „austoben“ noch Bilder zeigen die ich im Auftrag da unten abgefackelt habe. Mehrfach tauchte heute die Frage auf wieso das so sei. Ganz einfach erklärt. Die einen Aufnahmen sind im absolut privaten und familiären Rahmen entstanden…und haben da draußen nichts verloren.

Andere Aufnahmen sind Produktionen gewesen die erst im Jahresverlauf zum „Einsatz“ kommen und von mir verkauft wurden und zwar wie vom Kunden gewünscht…Exklusiv…heißt…der einzigste der mit den Bildern tun und machen kann was er will…ist der Kunde. Dafür gabs aber auch ein paar Taler…so daß schlussendlich alle Beteiligten zufrieden sein sollten.

Apropo „Beteiligte“…nach der Ego-Nummer da oben will ich mal auf ein paar Leute eingehen die ich bis hier mal ganz aussen vorgelassen habe…nämlich die…die mich da unten voll unterstützt haben.

Mit am Start…logischerweise…Stefan…der sich sehr schnell mit großen Augen in einer völlig neuen Rolle wieder fand. Natürlich haben wir da unten zusammen gearbeitet…aber wir haben ja auch 2 Tage für eine deutsche Produktion gearbeitet. Jemima Steinhart von www.my30minutes.de hat uns den Auftrag vermacht den „Pilotfilm“ zu ihrer neuen Videoreihe zu drehen…und auch entsprechede Aufnahmen zu machen.

Hier tausche ich mit Stefan mal die Rollen…und begab mich hinter die Videokamera…und liess Stefan die Fill- & Storypics shooten. Natürlich ohne mich vorher mit ihm abzusprechen. *g* Es kam wie ich es vermutete…nach anfänglichen zögerlichen Versuchen machte es „klick“ und Stefan war voll in seinem Element und klatsche Schuss um Schuss wirklich klasse Material auf den Sensor.

Auch wenn wir keine Making Of Videos drehen konnten…bzw. „durften“…entstand der ein oder andere Schuss der zumindest halbwegs den Blick hinter die Kulissen ermöglichte.

Auch mit dabei…Daniela Pietralla…Make-Up Artist…ausgebildet in der School of Make-Up Artists von Ursula Haas…nebenbei noch Hairstylistin…Bodypainterin…und auch erfahren in Sachen Styling & Design. Eine Grinsekatze wie es im Buche steht…und ein Sympathiebolzen ohne Ende.

So waren wir also im kleinen Team am Start…und bekamen vor Ort all das ganz beiläufig serviert, was in unseren Gefilden immer mit einem organisatorischen Stress verbunden ist.

Mal zum Thema technische Schmankerl…
was passiert wenn draußen der Planet brennt…und in sämtlichen öffentlichen Gebäuden, Taxis und privaten Autos die Klimaanlagen festgetackert auf 18°-21°C stehen? Richtig…mir geht der Kreislauf in den Keller…und die Kameras beschlagen…und zwar nicht zu knapp.

Daß wir unserem Equipment da unten so einiges abverlangt haben sollte jedem klar sein…und jaaaa…eine Sache macht mich mächtig stolz…wir hatten 2 mal hintereinander eine Grenzsituation…weil wir da shooten mussten wo die Luftfeuchtigkeit bei über 90% lag…

Technischer Ausstieg 2er Digiknipsen…die von Freunden des Kunden mitgebracht wurden…okay…für solche Spielereien ist so ein Klick-Geraffel auch nicht gebaut worden…aaaber…ohne Rücksicht auf Verluste…ohne Zeit zum aklimatisieren wurden die Illuminate Blitzköpfe in Stellung gebracht und losgefeuert…kein Ausfall…kein Defekt…kein Husten…kein Schwitzen…kein Pupsen. Die Dinger machten genau das was sie sollten…blitzen, blitzen, blitzen… 🙂

Dass die Kameras mitmachten, war ja kein Thema…steht ja CAN ON drauf…nicht NI KON *feix*

Thema Gastfreundschaft…jaaa…die Leute da drüben sind gastfreundlich…sehr gastfreundlich sogar…und manchmal sogar schmerzhaft gastfreundschaftlich. So viel…wie man da zu essen vor den Latz geknallt bekommt kann man nicht essen. Hätte ich nur ein viertel dessen verputzt was auf meinen Tellern landete…ich hätte 3 Plätze in der Maschine auf dem Rückflug gebraucht.

Was soll man sich besonderes gönnen wenn man so viel Knete hat daß man sich wirklich alles leisten kann? Richtig…Tiere. Auch wenn Hunde jetzt auf der Beliebtheitsskala nicht ganz oben stehen sind es andere Streicheltiere die man sich so ins Haus holt. Wärend der eine sich die Hütte mit Tigern zupflastert…holt sich ein anderer mal eben eine Ladung Falken. Und wärend der eine begeistert zusieht wie aus den Fellwürstchen mit der Zeit amtliche Raubkätzchen werden, erfreut sich der andere daran die Viecher in die Luft zu werfen und Kreise ziehen zu lassen.

Wir deutsche sind ja ganz einfach gestrickt…die Schweden fragen „wohnst Du noch, oder lebst Du schon“ (oder so ähnlich) da drüben könnte man fragen…wieviel Hektar hat Dein Anwesen?

Mein Haus, mein Auto, mein Boot…war mal ein Werbegag…und auch wenn nicht wirklich mit seinem Hab und Gut geprotzt wird…ist es einfach vorhanden. Von unserer Gastvilla mal abgesehen (läppische 700m² Wohnfläche) in der ich mich 2 Tage lang nicht zurechtfand…weil ich mich dauernd verlaufen habe…frage ich mich wieso so wenig Leute 6 Schlafzimmer, und 5 Bäder brauchen? Es ist wie es ist…man will ja nicht klagen. Alleine das Esszimmer würden andere mit Fußballplatz bezeichnen. Und die Küche reicht problemlos aus um einen Kochworkshop mit 5 Teilnehmern abzufackeln.

Hat man nur einmal im Leben die Möglichkeit zu sehen wie jemand lebt, der so richtig am langen Hebel sitzt verschlägt es einem sicherlich die Sprache.

Man kennt die Aussenmauern der heimischen Zoos…diese sind lang…klar…umgeben diese das gesamte Grundstück…genau so wird es auch da drüben gehalten…erstmal Mauern ziehen. Damit nicht alles dicht ist…packt man irgendwo in diese Mauer eine Einfahrt in Form eines Tors. Nein…ich meine jetzt kein typisch deutsches Türchen mit 3m Höhe und 6m Breite…nenene…stellen wir uns mal vor wir wollten 3 Reisebusse quer durch eine Einfahrt fahren…dann weiß man in etwa wie breit man ein ernstzunehmendes Törchen bauen muss. Soweit so gut…man passiert also jenes zierliche Türchen und landet in einer…nennen wir es mal „Grünanlage“. Nein…nicht einfach Gras und Gestrüpp zusammengepackt und eingepflanzt…vielmehr eine künstlerisch anmutende Meisterleistung irgendwelcher Showgärtner( gibts sowas?) die sich da wohl nach Herzenslust ausgetobt haben. Der optische Eindruck vermittelt eine akurate Arbeit die mich vermuten liess daß da jemand mit Geodreieck, Lineal und Lasermesswerkzeugen am Werk war. Nun denn…man fährt also durch dieses Öko-Kunstwerk…kommt hier und da an kleinen Bauwerken vorbei…(hier lebt ein Großteil der Bediensteten) und sieht dann in weiter Ferne etwas stehen…was aussieht wie eine Mischung aus Moschee, Schloss und Festung.

Angekommen sieht man dann dieses Bauwerk in seiner vollen Pracht…mein Wortschatz ist leider zu begrenzt um das zu beschreiben…also nennen wir es einfach mal „fett“. 😀

Betritt man den Vorsaal fragt man sich ob man da überhaupt mit den Schlappen an den Haxen da reinlatschen soll. So richtig komisch ist die Tatsache…dass schwarzer…auf Hochglanz polierter Marmor eine seeehr unangenehme Eigenschaft für das menschliche Auge mitbringt. Die Marmorplatten sind angelegt wie Fliesen im heimischen Badezimmer…also mit Fugen welche deutlich sichtbar sind. Latscht man auf den Marmorplatten wirkt das für das Auge wie quadratische seeehr tiefe Löcher…und man hat ständig die Angst im Nacken abzustürzen…ganz komisch.

Die einzelnen Räume zu beschreiben würde den Umfang meines Blogs sprengen…aber ein paar Details müssen noch sein. Thema Wandschmuck…japp…kenne ich…nur nicht in einer solchen Größe. Wandteppiche…die auch ohne Preisschild demonstrieren dass die Chancen sowas für Zwofuffzich zu bekommen echt minimal sind.

Immer und überall zu entdecken…Karaffen…Handwerkskunst…teuer…aus edelsten Materialien. Selbst in den Malls bekommt man solche Teile zu Preisen von umgerechnet 500 EUR bis 7000 EUR…das was man in jenem Bau zu sehen bekam sollte dem Wert einer ansprechenden 5 Zimmer Wohnung in Deutschland entsprechen.

Eine weitere Leidenschaft ist das Billardspiel. Wir kennen alle den typischen Billardtisch aus den verrauchten Kneipen…grün bezogen…stabil gebaut um auch mal die Schlägerei von ein paar druckbetankten Hardlinern zu überstehen…meist ein bissi krumm und schief…und optisch halt mit „rustikal“ zu bezeichnen.

Es geht aber auch anders…man kann so einen Tisch auch aus Marmor, Elfenbein, Edelsteinchen und Hölzern bauen lassen daß der Wert eines solchen Objekt in eine Dimension geht in der andere Häuser kaufen. Auch so’n Stöckchen zum anschubsen der Kugeln…auch Queue genannt kann man sich entsprechend zurechtdengeln lassen. Es soll Menschen geben die sich diese Dinger mit Brillis versetzen lassen…Goldinlays reinpacken…und weiß Gott noch alles. Joah…jeder wie er mag…nä?

Ganz ehrlich…ich selbst habe mich gefragt „wieso ich“ ??? Nennen wir die Dinge mal beim Namen…ich bin ’n Knipser…jaaa…ein begeisterter Knipser…aber ganz weit davon entfernt sich als top Fotograf oder sowas zu bezeichnen. In Dubai hat es Knipsografen die technisch um Klassen weiter sind als ich…die tierisch was los ham…die weitaus erfahrener sind als ich…und vielleicht nie das zu sehen bekommen was man mir da vor die Linse gepackt hat.

Ich mache kein Geheimnis draus was der Hauptgrund war…weshalb die Jungs da unten so auf mich abfahren. Es mag lächerlich klingen…aber es ist mein Qualitätssiegel. „Häää??? Qualitätssiegel? Wie is’n der drauf??? Könnte man jetzt denken…aber ich kann beruhigen…wir ham das alle…nämlich „Made in Germany“.

Da kann der dicke Ami antreten, der schicke Italiener, der freche Franzose…oder der feurige Spanier. Sobald es um das Thema Qualität geht gibt es für den Emiratie nur eines…den Deutschen.

Ohne es zu wissen…oder es bewusst hinzupacken habe ich das was in Deutschland eine Grundlage ist…dort…zumindest für ihn im Bereich der Fotografie neu eingeführt.

– Kundenorientiert zu arbeiten

Er wusste was er wollte…ich habe gemacht…solange bis er zufrieden war

– schnelles Arbeiten

meinen Leuten sei Dank…das Licht stand in windeseile…abgepudert wurde im sekundentakt…und das Zusammenspiel zeigte sich professionell…

– verlässliche Aussagen

„Bis morgen mittag um 14 Uhr sind die Bilder bearbeitet und fertig zum drucken“…kommt besonders genial wenn man weiß daß die Bilder schon um 12 fertig sind und man damit nochmal separat punkten kann.

Mann darf eines nicht vergessen…so toll die Ideen der Araber sind…so begeistert sich diese zeigen…es gibt eine Aussage die sich als Lebensgrundlage für jeden deutschen zum Alptraum entwickelt.

„Inschaallah“ sagt der Araber…was so viel bedeutet wie „so Gott will“…heißt im Klartext: willst DU was vom Araber…dann heißt es „Inschaallah“…frei nach dem Motto: „joooah…machen wir…“ für uns Deutsche heißt das JETZT….GLEICH…SOFORT…

Der Araber meint damit…mindestens morgen…besser in 4 Wochen…oder aber nächstes Jahr.

„Wir treffen uns morgen um 16 Uhr“ heißt für den Deutschen um Schlag 5 vor 4 parat zu stehen, hektisch an der Kippe zu nuckeln um Punkt 4 bereit zu sein.

Selbst Schuld wenn das Meeting unter der Vorgabe verläuft daß der Deutsche was vom Araber will. Dann kann man sich gaaanz entspannt fertig machen…und mit viel Glück ist man dann um 19 Uhr vor Ort und pünktlich…wenn der Araber dann um 22 Uhr aufschlägt ist dann alles super.

Umgekehrt läuft das eeetwas anders. Kommt dem Scheich eine Idee, wirds unlustig…denn es gibt nur eine Zeitform die es zulässt ihn freundlich zu stimmen…die JETZT-Zeit.

Warten? Gibts nicht…wenn was gewollt wird, wird das JETZT umgesetzt, scheissegal was dazu nötig ist, wer dazu aus dem Bett oder von seinem Frauchen krabbeln muss…jetzt, sofort und hier wird alles auf die Beine gestellt um das zusammenzukaspern was sich da in dem einen Gehirn zusammengeschoben hat.

Autokauf in Deutschland: „Ich hätte gerne den Sportwagen da hinten, in schwarz, mit Alufelgen, schwarzen Leder und Klima.“

„Kein Problem… in ca. 8 Wochen können Sie den Wagen abholen.“

Naaa…wer traut sich wohl diesen Satz einem Scheich entgegenzuschmettern??? 😉

Dort heißt es: „ich möchte einen Lamborrari Murcierossa, in Königsblaumetallic mit gelben Strähnchen, 26″ Platinfelgen, die Sitze gewebt aus dem Schamhaar des kasachstanischen Baumfroschs, das Lenkrad fußgetöpfert und die Pedalerie bestückt mit Bruchstücken der Dachpfannen des Schlosses des Kaisers von China.“

Na? Wie lange wird es wohl dauern bis der nette Autohändler das Fahrzeug wie beschrieben auf die Gasse schiebt, damit der Kunde nicht knatschig wird?

Soviel zum Thema was Geld alles möglich macht.

Packen wir den Quatsch mit der Kohle mal wieder nach hinten und gehen mal auf die Bauten ein.

Dubai hat ja nicht nur ein paar nette Highlights zu bieten, sondern ist (zumindest für mich) ein Higlight im Ganzen.

Wer es nicht weiß…in Dubai steht das aktuell höchste Gebäude der Welt…mit dem Namen: Burj Khalifa

828m hoch…wir waren oben…leck‘ mich am Ärmel…is dat’n Viech…aber…so lächerlich es klingen mag…wenn ich vor’m Kölner Dom stehe ist das irgendwie mehr Gänsehaut. Ich mag das Khalifadingen…is echt schick…aber dat Teil is optisch so glatt wie’n Aal…da lobe ich mir das Burj al Arab und das nicht weil es das weltweit einzigste 7 Sterne Hotel ist.

Auch wenn ich kein Mädchen bin…in Dubai wird selbst so’n langhaariges Männchen wie ich zum Shopping-Tier.

Man latscht in die Mall of the Eimrates…marschiert dort ganz entspannt in einen Laden mit dem Namen „MICRO“…und kann mich da über Stunden dort lassen. Dat is wie ’n Kindergarten für Große. Alles was man in Deutschland an Photoequipment bestellen muss…ziehen die dort mit einem Lächeln aus’m Regal und legen es Dir vor die Griffel…gaaaanz böse.
Martin Achatzi sei Dank konnte ich mir eine größere Ausgabe sparen. Wir bekamen von ihm ein 24-105mm Objektiv ohne welches ich die Nachtaufnahmen nicht so hinbekommen hätte…an dieser Stelle…lieben Dank für den Support… 🙂

Die Mall of the Emirates ist sicherlich der Traum jeder Frau…nicht nur daß es das weltgrößte Einkaufscenter ist…nö…hier reihen sich die Boutique der edelsten Designer aneinander…hier werden Uhren und Schmuckstücke angeboten die jenseits der normalen Vorstellungsgrenze liegen…und was so richtig rockt: Handys.

In Deutschland hat man ein iPhone…man kann es hassen oder lieben…Fakt ist…haste keins…ist was faul…und wie Apple es schon im Werbeslogan sagt: Hast Du kein iPhone…hast Du kein iPhone…

Der Araber hat kein iPhone…hmm…doch…hat er…aber er hat auch ein Blackberry…aber auch nur als 5. Wahl.

Auf einem „richtigen“ Handy steht „VERTU“…ob die Dinger telefonieren können weiß ich nicht…Kalenderfunktion, e-mail, Facebook? Keine Ahnung…was die Optik angeht…puuuuh…da wirds dann heftigst.

Natürlich kann man sich auch das iPhone „Kings-Button“ ziehen…für schmale 1.790.000 EUR zzgl MwSt. versteht sich…da weiß man wenigstens: „haste ein iPhone…dann haste ein iPhone“ *fg*

Besonderes erwähnenswert sind die Lebensmittelpreise…wir waren mal zamm in einem Supermarkt…eine 10er(!!!) Packung Twix für ’n Euro…Brot und Kuchen sind Cent-Artikel…und was ich eben so beiläufig als Supermarkt bezeichnet habe…ist dann doch etwas mehr.

Der Supermarkt ist eine perfekte Mischung aus Lebensmittelhandel, Bauhaus, Elektrogroßmarkt und…und…und…

Real wirbt in Deutschland mit „einmal hin…alles drin“…nur sollte man mal versuchen dort auf einen Schlag ein Baugerüst, ein Luxusbett, frischen Fisch und eine Original Ersatzfußmatte für einen Nissan Spermia oder wie dat heißt zu bekommen…klappt nicht? Ooooch….komisch…in anderen Länder geht sowas… 😀

Vergleicht man mal wie Familien in Deutschland unterwegs sind…mit dem Bild was sich dort drüben zeigt…sind auch hier dezente Unterschiede erkennbar.

In Deutschland hat Papa die Pfeife in der Hand und wühlt sich beim Familienausflug per Handy durch den Sportteil der Online-Bild. Mama versucht die 4 Offsprings irgendwie bei Laune zu halten…und managed das Kleingewusel.

Der Araber ist ein stolzer Vater…nur Frauen die ohne Papa unterwegs sind schieben den Kinderwagen…ansonsten macht das Papa. Alles was laufen kann latscht an Papas Hand…und alles was noch wacklig auf den Beinen ist oder pennt…wird von Mutti im Wägelchen hinterhergeschoben…

Kinder sind Goldstücke…es gibt nichts was diese nicht dürfen. Mit Schuhen aufs Sofa? kein Problem…sind doch Kinder…im Restaurant auf dem Tisch rumhüpfen? Wer kann so einem süßen Fratz so einen Wunsch abschlagen…“NEIN“ gibts es so gut wie gar nicht…und dennoch hatte ich dort nicht das Gefühl daß das so völlig verzogene A-Kids sind…wie ich sie in Deutschland schon zu oft erlebt habe.

Ich denke jetzt reichts erstmal mit Text…ich habe ja noch einen großen Artikel vor mir…in dem ich mal die ersten Bildeinblicke gebe in die Produktion für www.my30minutes.de von Jemima Steinhart.

Also…Schluss für heute…Dubai Part II startet in wenigen Tagen und da werde ich sicherlich auch noch ein bissi was zu erzählen haben. 😀

In diesem Sinne…

Liebe Grüße

Euer Zottl

Dubai…Luxus hoch 3?

geschrieben von admin | Models & Shootings | Montag 30 Mai 2011 10:06
So gaanz tief im Inneren gehöre ich zu der Fraktion der „Down-Liner“…heißt…ich denke nicht wirklich dass das Leben nur aus Luxus…den teuersten Accessoires…Autos und Villen besteht…und der Drang sich darauf zu versteifen wirklich ein muss ist…

Immer schön „low“…und einfach nur da ein bissi mehr investieren wo es halt anders nicht geht…oder man drauf angewiesen ist ein bissi mehr reinzupacken. Autos sind für mich reine Transportteile…reinsetzen…von A nach B fahren…gut ist.

Auch wenn ich schon das ein oder andere Töff-Töff hatte was vielleicht nicht sooo „normal“ ist…gibt es eigentlich nur 2 Fahrzeuge die mich so richtig zur Begeisterung bringen. Das eine ist der Ferrari 458 Italia und zum anderen…halt der Lamborghini Reventon.

Klar…das sind Superlativen…wenn ich sage dass das hier meine absoluter Traumwagen ist…werde ich gerne belächelt. Aber heey…das Ding in schwarz, rundherum beklebt…als fahrende Werbefläche…und der Möglichkeit mein Shooting-oder Video-Equipment problemlos zu schlucken und von A nach B zu transportieren…dat isses…zumindest für mich.

Gerade weil ich eben nicht so der Luxus-Besessene ist für mich eben „verdrehte Welt“ angesagt. Dubai…eine Person von „ganz oben“ für die ich arbeite…und die mir ermöglicht mehrere Tage lang da unten einfach so vieles zu bekommen was einfach nicht „normal“ ist…ist das eine. Aber da es ja auch ein Leben „nach Dubai“ gibt…und ich keinen Bock habe nach Deutschland zurückzukehren…und alles zu vermissen was ich da angeboten bekam…lautete eine meiner Aussagen:

„Bitte kein Luxus“…eine Unterbringung…’n Dach über’m Kopp…ein bissi Futter was zu trinken…und ein paar nette Locations die man als Fotograf nicht einfach sooo bekommt…und gut ist’s.

Es könnte sicher an meinem „Hand-und-Fuß-Gebärdensprachen-Englisch“ liegen…oder aber an der Mentalität meines Auftraggebers…daß da jetzt irgendwas falsch aufgefasst wurde…aber was man mir so am vergangenen Freitag gegen den Kopf gebrettert hat ließ‘ mich dann doch etwas verwundert aus der Wäsche glotzen.

Was wirklich kommt…weiß ich nicht…aber wenn Sprüche fallen wie: „Du kannst ruhig meinen Heli-Piloten in Anspruch nehmen…und ein bissi rumfliegen…“ … „ihr seid auf dem 8. Weltwunder untergebracht“ … „Shoote doch in der „roten Wüste“…nehmt einfach die Quads…dann seid ihr in wenigen Minuten da…“ … „welche Fahrzeuge wolltest Du…Lambos…und Ferraris…oder?“ … „der Privatstrand ist Euch sicher…“

Die Bilder die man mir als Anschauungsmaterial hat zukommen lassen, ist mit Worten kaum zu beschreiben…

Ganz ehrlich…da wirds mir dann ganz anders…genau DAS war das was ich sooo eigentlich gar nicht wollte…ich meine…man will doch nach Hause kommen…und sein normales Leben weiterführen.

Wenn man aber bei seinem Job so verwöhnt wird…kann ich nur hoffen daß man das als positive Erinnerung mitnehmen kann…und nicht in Depressionen verfällt…wenn man als armer Schlucker mal erlebt hat was es heißt in Saus und Braus zu leben…

Klar ist das eine völlig andere Welt…und sicherlich interessant mal zu erleben was es heißt wenn man sagt: „Ich würde gerne hier und da shooten…“ dann jemand mit dem Finger schnippst…und man losziehen kann um sich dann an der Wunschlocation…mit den „Wunschaccessoires“ austoben kann…

Aber sowas birgt auch tierische Probleme…schon alleine organisatorisch…welche der tausend Hammer-Locations soll man denn angehen…welche Bildideen lassen sich denn unter solchen abartigen Möglichkeiten umsetzen? Kommt man überhaupt zum knipsen oder braucht man Ärzte die einem erstmal wieder den Kiefer einrenken bevor man die Kamera auspackt?

Ich habe ein gaanz komisches Gefühl im Bauch…ganz ehrlich…klar…ich freue mich…aber ich denke das dümmste was ich machen könnte wäre ein Konzept zu starten. Was dann vor Ort sofort zu Staub zerfällt weil dies und das dann ganz anders aussieht….sich die Möglichkeiten ganz anders gestalten…usw.

Rüberfliegen…und sich überraschen lassen…das mitnehmen was sich ergibt…ohne Plan und Ziel. Genau so werde ich das machen. Technisch werde ich wohl alles dabei haben um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein…und was sich dann bietet wird sich zeigen.

Ich bin so gespannt welche Models mitfliegen…wer sich noch alles bewirbt…wer noch auf den letzten Drücker auf den Zug, mit irgendwelchen Goodies aufspringt…und vor allem mit welchen Ergebnissen zu rechnen ist.

Schauen wir mal…irgendwie stehe ich gerade etwas verloren da…und weiß gar nicht wo vorne und hinten ist. Aber schon alleine die Tatsache da drüben ein paar nette Aufnahmen zu machen baut mich auf ohne Ende…und was dann schlussendlich wirklich auf den Bildern zu sehen sein wird….zeigt sich.

Also…wer als weibliches Model erleben will, was da drüben so möglich ist…bewerben! Ich für meinen Teil kümmere mich jetzt um meinen persönlichen Luxus…und werde meinen Kunden Pakete packen…und deren Bestellungen verschicken. *g*

In diesem Sinne…noch ein Löffelchen Baldrian…und gut ist’s. 😀

Euer Zottl

3 Models (MUA) für mein Shooting in DUBAI gesucht

geschrieben von admin | Models & Shootings | Sonntag 22 Mai 2011 22:55

Eigentlich ist es ja nur ein Shooting…eeeeigentlich…aber es scheint so als wäre es das erste Shooting welches sich mit jedem Tag neu entwickelt…und anders gestaltet. Dass es sich da um eine Luxus-Geschichte handelt war von Anfang an klar…was sich aber mit den täglichen Telefonaten so ergibt…gewinnt der Begriff „overdrived“ eine völlig neue Bedeutung.

Es sind noch über 4 Wochen Zeit bis wir in den Flieger steigen…und ich denke nicht daß bis zum Abflug wirklich sicher zu sagen ist: „genau dies und das wird gemacht…und genau so und so wird’s ablaufen…“ 😀

Ich werfe mal ein paar Stichpunkte in den Raum…die mir bis heute nähergebracht wurden:

– Shooting in der Wüste
– Shooting in einer Straussenfarm
– „Sag mir welche Autos Du willst…und welche Farben…Ferrari…Lambo usw.“ war nur einer der Sätze die mich guuuut begeistert haben…
– Shooting in seeehr exclusiven Villen und Hotels
– Shooting am Strand

also ich sage mal….da geht was… 😀


Ich gebe an dieser Stelle mal weiter wie ich plane:

Sollte ich 2 wirklich grenzgeniale Models finden, bei denen im Vorfeld feststeht daß mir diese alle Eventualitäten an Aufnahmen ermöglichen…packe ich zu diesen beiden Models noch 2 Make-Up Artists.

Entwickelt sich meine Suche dahingehend…dass ich mehrere Models in die Auswahl nehmen und mit denen ich spezialisierter…in den Aufnahmebereichen arbeiten muss…nehme ich 3 Models mit…die dann von 1 Make-Up Artist „verarztet“ werden…

Was ich nicht suche:

„Models“ die denken dass sie einen „Urlaub finanziert“ bekommen…und auf Party, Beach und Nachtleben pochen…und Leute die versuchen eine Ego-Nummer abzuziehen. So ein Shooting kann nur spassig werden wenn sich alle Beteiligten verstehen und entsprechend locker miteinander umgegangen wird.

Was ich suche:

– evtl. 1 Make-Up Artist mit dem Hang zum „Vogue-Style“…und der Fähigkeit echt geniale Haarkreationen zu entwickeln… (Flug muss selbst bezahlt werden…dafür gibts wohl Aufnahmen die Dein Book echt flashen werden…)

– Models die bereit sind hart zu arbeiten um wirklich völlig aussergewöhnliche Aufnahmen ins Book zu packen…
– Models die kein Problem damit haben dass unser Tag nachts um 3 beginnt…um dann so lange zu arbeiten bis wir es temperaturtechnisch nicht mehr aushalten…
– Models die verstehen dass ein solches Projekt nur funktioniert wenn man als TEAM agiert…und „TEAM“ steht bei mir nicht als Abkürzung für „Toll Ein Anderer Machts…
– Models die frei weg posen können…und wissen dass „Ausdruck“ kein Blatt Papier ist welches aus’m Drucker kommt…
– Models die kein Problem damit haben „oben ohne“ zu agieren (auch wenn das wohl auf den Aufnahmen kaum zu sehen sein wird)…
– Models die einen prall gefüllten Koffer zusammenstellen können mit toller Fashion und einer echt nennenswerten Auswahl an Dessous & Schuhen…
– Models die sich für richtig geile Aufnahmen so richtig ins Zeug legen und hochmotiviert an die Arbeit gehen…
– Models die wissen daß man bei einem Bikini-Shooting String-Bikinis auspackt…und keine Windel-Looks…
—- Die Bereitschaft in mehreren meiner Videoclips aufzutauchen —-

Die Videokamera ist im Dauerzustand mit dabei… wie solche Videos aussehen können kannst Du Dir Hier und Hier ansehen.

WICHTIG

– Unterkunft wird ebenso wie Verpflegung gestellt…ich möchte aber das Risiko einer „Fehlbuchung“ minimieren und setze deshalb auf Models die ihren Flug selbst zahlen!!! (ca. 500 EUR)
– Abreise wird voraussichtlich im letzten Juni-Wochenende sein

– Ich werde vor dem Abflug ein Casting starten…zu welchem ich die Models einlade die in die engste Auswahl gekommen sind. Dies hat folgenden Hintergrund:

Viele behaupten von sich posen zu können und über Ausdruck zu verfügen…hiervon möchte ich mich im Studio selbst überzeugen…desweiteren möchte ich zum Casting mehrere Fashion- & Bikini Sets sehen die von den Models selbst zusammengestellt wurden…um für mich entscheiden zu können wer da am ehesten mit meiner Vorstellung konform geht…

Ich möchte jedem Model die Chance geben sich für diese Aktion zu bewerben…hoffe aber auch auf eine gesunde Selbsteinschätzung…nachfolgend kommt eine Liste mit „Anforderungen“…und diese ist für mich erstmal ausschlaggebend…ich bitte um Euer Verständnis daß ich nicht jede Bewerbung beantworte…die Models die für mich von Interesse sind, werden von mir kontaktiert…im Idealfall telefonisch weshalb ich drum bitte bei Eurer Bewerbung auch eine Handynummer anzugeben.

Da voraussichtlich die von den Models mitgebrachte Fashion geshootet wird, und wir da wohl recht schnell alles weggeshootet haben muss klar sein daß viele Aufnahmen entstehen werden die einen „erotischen Einschlag“ haben…hierzu zählen Aufnahmen im verdeckten Teilakt, in Dessous…sehr glamourös…sehr edel. Nach wie vor gilt: Bei mir gibt es kein primitives Arsch- & Tittengeknipse…

Model-Vorgaben:

Model 1:

– ab 175cm Größe
– sehr schlanker, sportlicher Körperbau
– A-B Cup
– sehr geplegtes Hautbild
– gepflegte Hände (Fingernägel)
– längere Haare (ab schulterlang)
– Haarfarbe erstmal egal…gerne Blond…bitte kein herausgewachsener Haaransatz

Model 2:

– ab 175cm Größe
– schlanker, sportlicher Körperbau
– gerne exotisches Erscheinungsbild (dunkler Teint)
– B-D Cup
– sehr gepflegtes Hautbild
– gepflegte Hände (Fingernägel)
– Haarlänge egal…gerne auch stylishe Kurzhaarfrisur
– Haarfarbe erstmal egal…bitte kein grün, pink oder rot

Model 3:

Hier bin ich recht frei, hier interessiert mich in erster Linie das Gesamtpaket…an Body, Posings, Ausdruck und zur Verfügung stehender Fashionauswahl.

Tattoos & Piercings:

Ein kleines…idealerweise fast unsichtbares Tattoo ist okay…auf bunt zugetackert…muss ich bei diesem Shooting verzichten…
Bauchnabelpiering ist okay…Bitte keine Piercings in Gesicht…oder große Ringe oder Stecker die sich durch BH oder Höschen abzeichnen…

Bikinistreifen:

Bitte keine Bikinistreifen vom Sonnenbaden…sowas würde nur eine ewig lange Bearbeitungszeit nach sich ziehen…und darauf möchte ich bei der zu erwartenden Menge an Aufnahmen verzichten… 😀

Bewerbungen:

Bitte per Mail mit dem Betreff: Dubai

an: zottl[aeätt]langhaarzottl.com | Das [aeätt] bitte durch das „@“ ersetzen

In die Bewerbung:

– Eure aktuellen Maße
– 4 Polaroids [Portrait links rechts, Bikini Shot von vorne und hinten]
– 1 Aufnahme „Po im String“
– Link zur Online SC
– Handynummer

Für alle die…die gerne lustige Fragen schicken:

Nein, ich zahle den Flug für Dich nicht…wir können aber gerne tauschen…Du zahlst die Unterkunft und die Verpflegung…dann zahle ich Deinen Flug mit Handkuss…
Nein, eine Begleitperson wird nicht akzeptiert
Nein…Dein Hund muss leider zu Hause bleiben…
Ja…160cm sind leider zu klein…
[Diese Liste wird ständig erweitert… *gg*]

Also…wer sich bis hierhin nicht abschrecken liess darf sich gerne bewerben…

UPDATE:
California Sunbounce unterstützt das Projekt und veröffentlicht die mit deren Material erstellten Bilder und Videos auf deren Seite. Somit bekommen die Models durch dieses Shooting gleich noch eine nette Referenz bei DEM Lichtveredler schlechthin. 😀

Liebe Grüße

Euer Zottl

.

-ABGESAGT- Thema? Top Secret… ;o)

geschrieben von admin | Models & Shootings | Dienstag 10 Mai 2011 00:31

Da der „Hauptact“ für dieses Shooting erkrankt ist…und das Shooting eine gesundheitliche Gefahr für das Tierchen darstellt…muss dieses Shooting für den genannten Termin abgesagt werden.

 

Ein neuer Termin wird bekanntgegeben.

 

 

Ich kann nachvollziehen wenn manche jetzt sagen: „Häää? Wat’n nu los…??? Der kann doch net was ausschreiben ohne zu sagen um was es geht…!“ Ob er’s kann…wird sich zeigen…er macht’s einfach mal…*g* 

Also…ich plane mal wieder ein größeres Projekt…sicherlich nichts alltägliches…und das „tolle“ daran…ich behalte bis kurz vor knapp für mich um was es eigentlich geht.

Jetzt heißts ganz genau überlegen…ob man sich das antun will…oder eher nicht.

In die Vorgabenliste werde ich so einiges reinschreiben…anziehendes…reizendes…aber auch „abschreckendes“…und jedes Model kann für sich ausmachen ob es trotz der „Vorgaben“ oder Ansprüche meinerseits eine Bewerbung losschicken möchte.

Fakt ist…egal was ich als Vorgabe tippere…es könnte Teil des Themas sein…also bitte wirklich nur bewerben wenn die Bereitschaft besteht…das was ich da an einzelnen Punkten schreibe…auch wirklich umgesetzt werden kann…ohne zu flennen…zu mosern…oder zu maulen.

Fies gell??? Dafür gebe ich aber auch was nettes zurück…Bilder…die man so sicherlich nicht jeden Tag zu sehen bekommt. ;o)

Also…fangen wir mal an…was die Models so mitbringen sollten.

– eine Körpergröße ab 168cm
– einen schlanken sportlichen Körperbau
– ein sehr gepflegtes Hautbild
– „ordentliche“ Fingernägel…keine Schippen…French und gut…
– einen Po den man gerne anschaut
– BH-Cup ab B aufwärts
– wegen evtl. Tattoos & Piercings…muss man individuell abklären
– keine ausgewachsenen gefärbte Haare…
– Haarlänge und Farbe an sich spielen keine Rolle, ich werde wieder versch. Charaktere zusammenwürfeln…
– AUSDRUCK…AUSDRUCK…AUSDRUCK!!! …bitte keine „Ein-Blick-Wunder“…

Bereitschaft: (jetzt wirds lustig *g*)

– keine Hemmungen vor Körperkontakt mit anderen Models (m/w)
– verd. Teilakt (topless verdeckt)
– keine Angst vor wilden Tieren (keine Insekten)
– keine Angst vor Wasser (evtl. kalt)
– keine Problem damit schmutzig zu werden
– in unserem neuesten Video-Clip zu sehen zu sein

Was Du greifbar haben solltest:

– Sonnenbrillen…je stylisher umso besser
– Pantys, Pantys, Pantys…Jersey…Baumwolle, Lack, Leder, Jeans…
– Shirt zum zerreissen… *g*
– Schmuck…Bling Bling…und davon viel…Armreifen sollten dick…und Ketten fett sein…feines Blechgefussel bringt uns nichts… ;o)
– (Netz)Strumpfhosen…zum zerfetzen…
– Hiiigh Heels…evtl. „Brutalo“-Boots…sofern greifbar…
– Bikinis…(diesmal isses mir schnuppe…muss kein String sein…Windelstyle scheint viel verbreiteter zu sein…abba bitte keine Blümchen, Pünktchen oder Käferchenmuster…)
– Leggins…von poppig bunt…über glänzend…bis hin zum silberdingens…alles gerne gesehen…
– Dessous…bitte keine „Hausfrauenunterwäsche“…sondern schon ein bissi den Touch von Erotik…
– stylishe Outfits…Hosen…Hosenanzüge…Blusen…gerne alles etwas ausgefallener…je mehr Style desto mehr Bamm bei den Bildern…
– Kopfbedeckungen wären cool….Hüte…Bandanas…usw. Auch hier gilt…darf gerne etwas ausgefallener sein…

Shootingtermin:

21. Mai 2011
Treffpunkt: 10:00 Uhr | Mc Donalds Bensheim
Ende: offen (einzuplanen sind 12. Std. Produktionszeit)

Location:

Wird im Infoschreiben an die ausgewählten Models bekanntgegeben. 😉

SEHR wichtiger Hinweis:

Da es immer wieder Models gibt die sich für ein Shooting begeistert zeigen…und anderen…sicherlich auch hochmotivierten Models…den Platz wegnehmen…um dann nach 6 Stunden mit dem Spruch: „Ich muss jetzt aber gehen..“ antanzen…mache ich kein Geheimnis draus daß ich in diesem Fall keine Bilder liefere. Ich gebe 12 Std. Produktionszeit an…und ich sehe dies als Abmachung…hälst Du Deinen Teil der Abmachung nicht ein…halte ich meinen Teil ebensowenig. „Schluss“ ist dann wenn der Kameramann „Drehschluss“ ruft… 😀

Für die ganz großen Angsthasen…einfach mal HIER schauen…so kann so ein Video z.B. aussehen…so wild wie das da oben alles klingen mag…was auch immer da kommt…es wird ästethisch…stilvoll…und trotzdem „anders“… 😉

Bock dabei zu sein…wenn wir unseren neuen Clip drehen? Dann bewerben…idealerweise über Facebook mit dem Betreff „Top Secret“ an den Typen hier -> ACCOUNT

Was gehört in eine Bewerbung?

– ein paar Bilder…idealerweise der Link zur Online SC
– Deine aktuellen Maße
– Dein Name
– Deine Mailaddy
– gerne auch Deine Handynummer…oft ist es sinnvoll wenn man kurzfristig erreichbar ist…(SMS)
– Die Angabe ob Du mit der Bahn oder dem eigenen Auto anreisen würdest…

Was gehört NICHT in eine Bewerbung?

– schaaade…an dem Tag hab ich schon was vor
– ooooch…zu weit weg
– kannst Du den Termin nicht verschieben?
– …und lauter solche lustigen Spielchen… *g*

Alle Klarheiten beseitigt?

Dann mal los…ich bin echt gespannt welche „mutigen“ Models sich da zusammenfinden… 😀

Achja:

Dies ist eine der wenigen Ausschreibungen zu der sich auch Male-Models bewerben können…also Jungs…haut rein:

Vorgaben:

– Körpergröße ab 175cm
– sportlich trainierter Körper (der Sixpack sollte unter’m Shirt und nicht im Kofferraum zu finden sein…)
– Haarlänge egal

Mitzubringen sind:

– Bad Boy Style Klamotten wie z.B. zerfetzte Jeans…Army-Cargo Pants…Tank Tops aber auch was elegantes…
– Boots…Springer-Stiefel…New Rocks…oder sowas…
– alles was martialisch wirkt…vom Baseballschläger über Ketten…Axt…(*gg*)
– elegantere Schuhe

LG

Zottl

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